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Im Herzen Charlottenburgs wurde am 24. September 1961 die Deutsche Oper Berlin als das größte Opernhaus Berlins nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wiedereröffnet. Seitdem präsentieren an der Bismarckstraße weltweit renommierte Künstlerpersönlichkeiten und ein exzellentes Ensemble neben Giuseppe...
Kulturportal - Deutsche Oper Berlin | Musik | Theater / Bühne | Berlin [ Charlottenburg ]

© Deutsche Oper Berlin

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Bismarckstraße 35
10627 Berlin [ Charlottenburg ]

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Mo-Sa [auch an Feiertagen]: 11.00 Uhr bis eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn, anschließend Abendkasse. An veranstaltungsfreien Tagen ist die Kasse bis 19 Uhr geöffnet. So: 10 bis 14 Uhr und Abendkasse ab eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
Im Herzen Charlottenburgs wurde am 24. September 1961 die Deutsche Oper Berlin als das größte Opernhaus Berlins nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wiedereröffnet. Seitdem präsentieren an der Bismarckstraße weltweit renommierte Künstlerpersönlichkeiten und ein exzellentes Ensemble neben Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Richard Wagner und Richard Strauss in den letzten Spielzeiten verstärkt sowohl das französische Repertoire (Charles Gounod, Jules Massenet, Francis Poulenc) als auch überaus erfolgreich Werke des italienischen Belcanto (Vincenzo Bellini, Gaetano Donizetti und vor allem Gioacchino Rossini). Das hohe künstlerische Niveau, das seit Bestehen des Hauses Tradition an der Deutschen Oper Berlin hat, wird von Starsolisten wie auch von der gezielten Suche nach Nachwuchssängern und jungen Regisseuren sichergestellt.
Das über Jahrzehnte erarbeitete große Repertoire ? in der Vielfalt seiner ästhetischen Handschriften einzigartig ? wird kontinuierlich gepflegt und bestmöglich aufgearbeitet. Großen Wert legt die Deutsche Oper Berlin auf die Pflege und den Erhalt von Inszenierungen, die nach wie vor als Meilensteine des Regietheaters angesehen werden. Götz Friedrichs Deutung des RING DES NIBELUNGEN zählt ebenso dazu wie sein TANNHÄUSER, seine denkwürdige Inszenierung der Enescu-Oper OEDIPE oder Hans Neuenfels? viel beachtete Interpretationen von Verdis DER TROUBADOUR, NABUCCO und DIE MACHT DES SCHICKSALS. Historische Kulissen umrahmen beispielsweise LUCIA DI LAMMERMOOR und TOSCA - Originaldekorationen aus der Entstehungszeit des Werkes gar Filippo Sanjusts Inszenierung von Amilcare Ponchiellis LA GIOCONDA.
www.classiccard.de | für alle bis 30 | für nur 15 Euro ein Jahr beste Plätze | über 1.500 Veranstaltungen | Konzerte 8 Euro | Oper oder Ballett 10 Euro || Die Deutsche Oper Berlin macht mit!