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->www.czorneboh-bergga
->Elmar.Ladusch@czorne


Berggasthof Czorneboh
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Veranstaltungsort
Rachlau 44
02627 Kubschütz
 
So - Do 10:30 - 19:00 Uhr
Fr - Sa 10:30 - 21:00 Uhr
Dienstag Ruhetag
Egal ob Sie einen kleinen Spaziergang, eine große Wanderung oder eine Fahrradtour gemacht haben, oder ob Sie vielleicht mit dem Wagen vorgefahren sind – Sie sind auf dem Gipfel des Czorneboh (556 m) angekommen.

Er ist die höchste Erhebung der nördlichen Oberlausitzer Bergkette. Sein Name stammt aus dem Sorbischen und bedeutet in etwa „Schwarzer Gott“. Vorher hatte er Schleifberg oder sorbisch Praschwiza geheißen.

Große Teile des Waldes am und auf dem Czorneboh sind seit jeher Eigentum der Stadt Bautzen.

Gegen 1850 entstand die Idee auf dem Czorneboh eine Bergbaude zu errichten. Der Oberförster des Bautzener Stadtwaldes, Ernst Robert Walde, ansässig im Wuischker Forsthaus, war der Initiator dieses Vorhabens. Die Bautzener Stadträte stimmten dem Projekt zu und so entstanden zwischen 1850 und 1852 die Czorneboh-Baude sowie der älteste steinerne Aussichtsturm der Oberlausitz. Alles ist seither immer Eigentum der Stadt Bautzen.

Wiederum Bautzener Stadträte entschieden, dass in den Jahren 2014 – 2016 der gesamte Komplex grundhaft saniert wurde. Für mehr als eine Million Euro wurden unteranderem Wasser- und Abwasseranlage, Küche, Elektroinstallation und das Dach komplett erneuert. Auch die Zufahrtstraße von Halbau aus, wurde in diesem Zusammenhang neu ausgebaut.

Der Zufall will es, dass wir, die Wirtsleute, in Wuischke in dem Haus wohnen, in dem der rührige Oberförster Ernst Robert Walde jahrzehntelang gewirkt und gewohnt hat. Hier hatte er eben diese wunderbare Idee, einen Turm und eine Bergwirtschaft errichten zu lassen, um möglichst vielen Menschen den Czorneboh und die wunderschöne Umgebung nahe zu bringen.

Veranstaltungen Berggasthof Czorneboh
14.12.19