kultur datenbank

Suche

Ein Projekt von:

VERANSTALTUNGEN KULTURSCHAFFENDE EINRICHTUNGEN Bibliotheken Museen Musikszene VIDEOTHEK DIE KULTURDATENBANK DAS NETZWERK GO MOBILE DATENSCHUTZ HOME
PARTNER NEWS
Industriekultur in NRW
Orte, Veranstaltungen, Links und jetzt neu: die Industriegeschichte der Regionen weiter
 

Suchen
EmpfehlenEmpfehlen
DruckansichtDruckansicht
BearbeitenBearbeiten
->www.museumburgdueben
->Landschaftsmuseum.Ba

->Stadtplan
->Deutsche Bahn
Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben
<< zurück
Museum / Sammlung | Sehenswürdigkeit
Neuhofstraße 3
04849 Bad Düben
 
Vor dem Hintergrund der geplanten Stabilisierung des Baugrundes und der damit einhergehenden statischen Ertüchtigung des Amtshauses bleibt das Landschaftsmuseum zur Zeit geschlossen. Burggelände und die darin befindliche Schiffmühle sind weiterhin zugänglich.
Das Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben zeigt in seiner Dauerausstellung Stadt- und Regionalgeschichte sowie den Naturraum der Dübener Heide. Mit seinen Exponaten macht es regionale Entwicklungen des Natur- und Landschaftsraumes Dübener Heide sichtbar. Dieser Aspekt wird vor allem durch die ausgestellten Handwerke der Dübener Heide sowie durch die Beleuchtung der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur verdeutlicht. Darüber hinaus finden Sonderausstellungen, Lesungen u. Veranstaltungen statt.
Die Burg Düben beherbergt seit 1953 das Landschaftsmuseum der Dübener Heide mit Sammlungen zur Stadt- und Regionalgeschichte sowie zum Naturraum der Dübener Heide.
In 16 Räumen kann sich der Besucher ein umfassendes Bild zur Stadtgeschichte sowie zur Entwicklung der Dübener Heide mit ihren Besonderheiten machen. Dabei wird ausführlich auf die Forstnutzung und die Waldgewerke eingegangen. Ein Schwerpunkt innerhalb dieser Darstellung ist die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Natur. Ausgewählte Exponate und Abbildungen gewähren Einblick in die schwere Waldarbeit und die vielfältige, handwerkliche Verwendung des Holzes.
Der Besucher erfährt ebenso Wissenswertes über Düben als Garnisonsstadt und die Befreiungskriege sowie über die Kirchengeschichte und die Moorbad- und Kurparkentwicklung.
Ein besonderer Anziehungspunkt des Museums ist die alte Ladeneinrichtung der Drogerie Schultze, welche bis 1984 am Marktplatz existierte und dort bereits 1816 als Kramladen genannt wurde. Heute kann man nahezu die komplette Einrichtung nebst Zubehör im Museum besichtigen.