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Stefanie Schaefer
Musik | Theater
Die Mezzosopranistin Stefanie Schaefer wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte dort am Dr. Hoch´s Konservatorium bei Karin Geber-Brandt und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Ein Meisterkurs bei Brigitte Fassbaender gab ihr zusätzliche Impulse. Schaefer ist Solistin am Badischen Staatstheater Karlsruhe.
Bereits mit neun Jahren begann sie ihren musikalischen Werdegang im Kinderchor des Hessischen Rundfunks. Während der Schulzeit absolvierte sie die Ausbildung zur C-Kirchenmusikerin und wurde Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes.
Sie wurde vom Opernstudio des Staatstheaters Wiesbaden engagiert und debütierte dort als Hata in der Verkauften Braut von Bedrich Smetana und erhielt daraufhin für diese Rolle einen Gastvertrag.
als Nerone in Monteverdis Krönung der Poppea
Weitere Gastspiele führten sie außerdem an die Staatsoper Stuttgart, die Staatstheater Mannheim und Schwerin, die Theater Dortmund, Bonn, Bern und Erfurt, zu den Schwetzinger Schloßfestspielen, an die Oper Frankfurt sowie an die Städtischen Bühnen Osnabrück als Prinz Orlowsky in der beliebten Strauß-Operette DIE FLEDERMAUS. Mitreissend gestaltete sie auch ihre Interpretation des Aschenputtels in der Titelpartie in Rossinis LA CENERENTOLA.
Im Sommer 2002, war Stefanie Schaefer bei der "Uraufführung des Jahres" (Opernwelt) beteiligt. Achim Freyer inszenierte die Oper MACBETH von Salvatore Sciarrino, eine Co-Produktion der Frankfurter Oper und der Schwetzinger Festspiele. Frau Schaefer übernahm den Mezzopart im Vokalensemble (... ein sechsköpfiges Vokalensemble, das die madrigalhaften Tonwebereien der Hexengesänge und der Höflinge mit bravouröser Präsenz meisterte. ... -Mannheimer Morgen-).
Es folgten fünf Jahre am Wuppertaler Opernhaus als festes Ensemblemitglied. Hier war sie unter anderem zu sehen als: Dorabella in Mozart´s COSI FAN TUTTE, oder als Olga in EUGEN ONEGIN von Tschaikowskij. Sehr überzeugend war sie als Suzuki in Puccinis MADAME BUTTERFLY.
Man konnte sie "mit glasklarer, dem Charakter der Musik ideal entsprechender Stimme" (Zitat OMM) als Aristeo (Bilder) in der wiederentdeckten Barockoper ORFEO von Luigi Rossi erleben.
Auch als Eliza in Frederick Loewes wunderbarem Musical MY FAIR LADY spielte sie sich in die Herzen der Wuppertaler.
Dem Publikum ist ie noch lebhaft in Erinnerung als: Maddalena in Verdis RIGOLETTO, Orlofsky in der beliebten Strauß-Operette DIE FLEDERMAUS, als Terrorist Omar in der selten gespielten Oper THE DEATH OF KLINGHOFFER und ihre Interpretation der Charlotte in Massenets WERTHER wurde auch überregional beachtet:"...die überragende Stefanie Schaefer, die eine ausgefeilte Charakterstudie der leidenden Charlotte bietet und mit ihrem warmen, üppigen Mezzo keine Wünsche offenläßt." (Zitat: Der Neue Merker).
In weiteren Rollen sah man Schaefer als Flora in LA TRAVIATA, als Hänsel in der beliebten Märchenoper HÄNSEL & GRETEL von Engelbert Humperdinck sowie als Nicklausse / Muse in HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN von Offenbach . Darüber hinaus gastierte sie als Nero in Monteverdis KRÖNUNG DER POPPEA am Staatstheater Braunschweig. Erste folgten Ausflüge in das dramatische Fach. Sie debütierte mit großem Erfolg als Carmen in der gleichnamigen Oper von Georges Bizet in Wuppertal. Das nächste Festangagement führte Stefanie Schaefer an das Staatstheater Darmstadt. Es folgte das Debüt an der Oper Frankfurt als Selysette in Paul Dukas ARIANE ET BARBE-BLEUE.
Bei den Eutiner Festspielen verkörperte Schaefer die Titelrolle inDIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN sowie Rosina in BARBIER VON SEVILLA. Am Theater Erfurt gastierte Schaefer als Idamantes in Mozarts IDOMENEO, Sie war dort auch als Cherubino in FIGASROS HOCHZEIT, als Rosina in DER BARBIER VON SEVILLA, als Frau Reich in DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR und als Niklas/Muse inHOFFMANNS ERZÄHLUNGEN zu hören. Zeitgleich gastierte Sie am Staatstheater Kassel als Cornalia in JULIUS CAESAR, es folgte das Debut am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Warawara in Leoš Janácek´s KATJA KABANOVA. Dort war Schaefer unter anderem als Octavian in DER ROSENKAVALIER (BNN: ... Bilderbuch-Octavian ... deren cremiges Mezzosoprantimbre ... als pubertärer Jüngling eine blendende Figur machte), Carmen in CARMEN, Cherubino in DIE HOCHZEIT des Figaro, Boulotte in RITTER BLAUBART sowie Hänsel in HÄNSEL & GRETEL und als Fanatsio in der gleichnamigen Oper, sowie als Rheintochter (Wellgunde) und Walküre (Sigrune) in Richard Wagners RING zu hören.
Schaefer war bis 2016 festes Ensemblemitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe, seit der Spielzeit 2016/2017 ist Schaefer als freischaffende Künstlerin unter anderem an den Staatstheatern Karlsruhe und Kassel, am Theater Koblenz oder an der Komischen Oper Berlin tätig.
Die Mezzosopranistin Stefanie Schaefer wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte dort am Dr. Hoch´s Konservatorium bei Karin Geber-Brandt. Ein Meisterkurs bei Brigitte Fassbaender gab ihr zusätzliche Impulse.
Bereits mit neun Jahren begann sie ihren musikalischen Werdegang im Kinderchor des Hessischen Rundfunks. Während der Schulzeit absolvierte sie die Ausbildung zur C-Kirchenmusikerin und wurde 1995 Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes.
Für die Spielzeit 2000/01 wurde sie vom Opernstudio des Staatstheaters Wiesbaden engagiert und debütierte dort im Dezember 2000 als Hata in der Verkauften Braut von Bedrich Smetana und erhielt daraufhin für diese Rolle einen Gastvertrag für 2001.

Weitere Gastspiele führten sie außerdem an das Staatstheater Schwerin, das Theater Hagen, nach Ingolstadt, zu den Schwetzinger Schloßfestspielen, an die Oper Frankfurt sowie an die Städtischen Bühnen Osnabrück als Prinz Orlowsky in der beliebten Strauß-Operette Die Fledermaus. Mitreissend gestaltete sie auch ihre Interpretation des Aschenputtels in der Titelpartie in Rossinis La Cenerentola.
Im Sommer 2002, war Stefanie Schaefer bei der ''Uraufführung des Jahres'' (Opernwelt) beteiligt. Achim Freyer inszenierte die Oper Macbeth von Salvatore Sciarrino, eine Co-Produktion der Frankfurter Oper und der Schwetzinger Festspiele. Frau Schaefer übernahm den Mezzopart im Vokalensemble (... ein sechsköpfiges Vokalensemble, das die madrigalhaften Tonwebereien der Hexengesänge und der Höflinge mit bravouröser Präsenz meisterte. ... -Mannheimer Morgen-).

Das Wuppertaler Opernhaus hat Stefanie Schaefer seit der Spielzeit 2002/2003 als festes Ensemblemitglied engagiert. Hier war sie unter anderem zu sehen als: Dorabella in Mozart´s Cosi fan tutte, oder als Olga in Eugen Onegin von Tschaikowskij. Sehr überzeugend war sie als Suzuki in Puccinis Madame Butterfly .
Im November 2003 konnte man sie ''mit glasklarer, dem Charakter der Musik ideal entsprechender Stimme'' (Zitat OMM) als Aristeo in der wiederentdeckten Barockoper Orfeo von Luigi Rossi erleben.
Auch als Eliza in Frederick Loewes wunderbarem Musical My fair Lady spielte sie sich in die Herzen der Wuppertaler.
Dem Publikum ist sie aus der letzten Saison noch lebhaft in Erinnerung als: Maddalena in Verdis Rigoletto, Orlofsky in der beliebten Strauß-Operette Die Fledermaus, als Terrorist Omar in der selten gespielten Oper The death of Klinghoffer und ihre Interpretation der Charlotte in Massenets Werther wurde auch überregional beachtet:''...die überragende Stefanie Schaefer, die eine ausgefeilte Charakterstudie der leidenden Charlotte bietet und mit ihrem warmen, üppigen Mezzo keine Wünsche offenläßt.'' (Zitat: Der Neue Merker).

In der Saison 2005/2006 wird man Frau Schaefer in Wuppertal als Flora in La Traviata, als Hänsel in der beliebten Märchenoper Hänsel & Gretel von Engelbert Humperdinck sowie als Nicklausse / Muse in Hoffmanns Erzählungen von Offenbach sehen. Darüber hinaus wird sie als Nero in Moteverdis Krönung der Poppea im Staatstheater Braunschweig gastieren.
Mühelos meistert Stefanie Schaefer als Opernsängerin die musikalische Herausforderung der ''Zeitreise'' von der Entstehung der Oper (Rossi) bis hin zu zeitgenössischen Uraufführungen (Kurt Schwertsik, Salvatore Sciarrino).
Nicht weniger sicher bewegt sie sich als Solistin im Lied-, Konzert- und Oratorienfach. So trat sie inzwischen mehrfach in der Wuppertaler Stadthalle mit dem Sinfonieorchester Wuppertal auf (u.a. mit der Alt-Partie in Bach´s Weihnachtsoratorium, im Dvorak-Requiem und als Solistin in Bernsteins „Jeremiah“ Sinfonie Nr1.); in der Kölner Philharmonie sang sie unter Christoph Spering die Alt-Partie in Bachs Matthäus-Passsion.