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Thorsten Heidel
Theater
Thorsten Heidel wurde 1967 geboren. Noch bevor er eine schauspielerische Ausbildung bei Heidi Wallier, Reiner Beck und Prof. Erika Dannhoff erhielt, wirkte Thorsten Heidel in einigen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter »Mein Sohn macht mich kaputt« (Regie: Eberhardt Weißbart),»Judas und Erwin« (Regie: Jürgen Meisel), »Becoming Colette« (Regie: Daniel Huston) und »Südostpassage« (Regie: Ulrike Ottinger).


Unmittelbar nach Bestehen der Bühnenreifeprüfung 1992 engagierte ihn Einar Schleef für seine »Faust«-Inszenierung am Schillertheater.
Seit 1994 bis 2002 pendelte Thorsten Heidel als Gast zwischen dem Berliner Ensemble und dem Burgtheater Wien. Hier arbeitete Thorsten Heidel mit Regisseuren wie Heiner Müller, Klaus Tragelehn, Claus Peymann, Philip Tiedemann, George Tabori oder Achim Freyer zusammen.
Neben weiteren Film- und Fernsehauftritten war Thorsten Heidel 2003 auf dem »Schleef Block 1 Festival« (Regie: Andre Bücker) zu sehen und 2004 als »Bestboy« an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (»Sehnsucht nach Schüssen« Regie: Hangover Itd.). Mit René Pollesch drehte er an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz »24 Stunden sind kein Tag«.
Zwischen 2005 und 2006 wurde Thorsten Heidel nicht nur von den Händel-Festspielen engagiert, um hier unter anderem als Satan in John Miltons »Paradise Lost« auf der Bühne zu stehen (Regie: Annegret Hahn), sondern übernahm auch die Rolle des Karl Moor in Schillers »Die Räuber« am Thalia Theater in Halle.
2007 spielte Thorsten Heidel am Opernhaus Bonn in Christoph Schlingensiefs Inszenierung »Freax« und wirkte auch in dessen Filmprojekt »Fremdverstümmelung« mit.