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Christoph Roethel
Theater
Christoph Roethel wurde 1941 in Lübeck geboren und wuchs in München auf. Nach dem Abitur studierte er in London, Paris und Hamburg Anglistik, Germanistik und Theaterwissenschaften. Sein brennendes Interesse am Theater ließ ihn die Studien aufgeben. Er begann eine „Lehre“ am Theater im Zimmer in Hamburg. 1967 führte er erstmals Regie bei Arthur Millers „Der Tod eines Handlungsreisenden“ und inszenierte seither über 100 Stücke – meist von Autoren des 20. Jahrhunderts. Seit der Schließung des Theater im Zimmer 1998 wendete er sich Aufgaben zu, die ihn schon während seiner Theaterlaufbahn fasziniert hatten: Die Tätigkeit als Dramatherapeut im Suchtbereich und das Unterrichten von Qi-Gong und Thai-Chi bereitet ihm ebensoviel Freude wie die Theaterarbeit. In der Komödie Winterhuder Fährhaus inszenierte er 2001 „Arsen und Spitzenhäubchen“, 2002 für die Kontraste-Reihe Becketts „Glückliche Tage“ mit Gerda Gmelin und 2003 „Der Orchesterdiener“ von Hermann Burger.

„Der Orchesterdiener“ 2003/2004
„Glückliche Tage“ 2002/2003